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Mein persönliches Nachhaltigkeitsengagement

Mein Nachhaltigkeitsengagement habe ich in einer Gemeinwohlbilanz der Gemeinwohl-Ökonomie detailliert beschrieben. Die Bilanz wurde im Rahmen eines Arbeitsprozesses in einer Peergroup mit anderen bilanzierenden Unternehmen erstellt und anschließend extern bewertet und auditiert. Die Gemeinwohlbilanz können Sie hier einsehen. Einen schnellen Überblick zu meiner Gemeinwohlbilanz bietet das Testat.

 

Einzelne Aspekte meines Nachhaltigkeitsengagement finden Sie zudem hier aufgelistet:

  • Ich fahre möglichst mit öffentlichen Verkehrsmitteln und nutze eine Bahn-Card 50. Damit reise ich auf Fernstrecken klimaneutral. Mehr Infos zu diesem Thema finden Sie hier.
  • Ich verwende als PKW ein Fahrzeug der Energieeffizienzklasse A+
  • Meinen Bürobedarf beziehe ich von dem nachhaltig ausgerichteten Fachhandel memo.de.
  • Literatur kaufe ich entweder im Fachhandel vor Ort oder in einem nachhaltig ausgerichteten Online-Buchhandel Buch 7.
  • Im Internet verwende ich die Suchmaschine ecosia.org, die durch jede Suchanfrage Aufforstungsprojekte unterstützt.
  • Ich nutze einen Provider für meinen Internetauftritt, der nur regenerativen Strom in seinen Rechenzentren und in den Bürogebäuden nutzt und selbst auch sparsame Hard- und Software einsetzt. Weitere Informationen finde Sie hier.
  • Meine Druckerzeugnisse werden klimaneutral hergestellt. Hierbei vertraue ich der Druckerei Meiners. Durch zahlreiche Maßnahmen hat die Druckerei ihren eigenen CO2-Fußabdruck maßgeblich reduziert. Unvermeidliche CO2-Emissionen werden durch ein Moorvernässungsprojekt in unserer Region durch den BUND kompensiert. Der Unternehmer Bernd Meiners wurde 2016 mit dem Klimaschutz-Preis der gemeinnützigen Klimaschutzagentur energiekonsens ausgezeichnet.
  • Mein Geschäftskonto habe ich bewusst bei der GLS Bank eingerichtet. Zudem bin ich GLS-Mitglied geworden, um die sozialen und ökologischen Projekte der GLS-Bank durch Kauf von GLS-Anteilen zu unterstützen. Geldanlagen werden von mir nur nach strengsten Kriterien getätigt.
  • Beim Kauf von Geräten achte ich auf höchste Energie- und Ressourceneffizienz.
  • Zuhause und in meinem Büro habe ich die Beleuchtung vollständig auf energieeffiziente LEDs umgestellt.
  • Mein Homeoffice wird mit vor Ort erzeugten regenerativen Strom einer Photovoltaikanlage versorgt. Die benötigte Wärmeenergie für die Heizung und für Warmwasser wir über eine große Solarthermieanlage und eine Holzpelletheizung generiert. Zusätzlich benötigter Strom wird über Polarstern bezogen. Polarstern ist ebenfalls gemeinwohlbilanziertes Unternehmen und zudem einer der acht besten Ökostromversorgern Deutschlands (https://www.robinwood.de/oekostromreport).
  • Ich ernähre mich vegan. Hierbei ziehe ich saisonale, regionale und Bio-Produkte vor.
  • Das Unternehmen „Pelzl Beratung & Umsetzung“ agiert klimaneutral. Hierbei sind gemäß Greenhouse Gas Protocol folgende, relevante Aspekte betrachtet:

    • Scope 1.1 Stationäre Verbrennung
    • Scope 1.2 Fuhrpark
    • Scope 2.1 Strom
    • Scope 3.1 eingekaufte Materialien (Papier)
    • Scope 3.3 Vorgelagerte Emissionen aus Kraftstoff- und Energiebezug
    • Scope 3.5 Abfall
    • Scope 3.6 Geschäftsreisen

    Ich arbeite zum einem nach wie vor daran, CO2-Emissionen zu senken und zum anderen erstelle ich regelmäßig eine Klimabilanz. Aktuell von mir nicht vermeidbare Emissionen spare ich durch die Unterstützung von Klimaschutzprojekten an anderer Stelle wieder ein. So habe ich für die Jahre 2020 und 2021 die beiden Gold Standard zertifizierten Klimaschutzprojekte Spouts of Water (Uganda) sowie Kasungu Boreholes (Malawi) unterstützt. Gemäß der Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (SDGs) leisten diese Projekte einen messbaren Beitrag zum Klimaschutz (SDG 13) und Mehrwerte in den Bereichen „Gesundheit und Wohlergehen“ (SDG 3), „Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen“ (SDG 6) für die Bevölkerung vor Ort und zusätzlich „Leben an Land“ (SDG 15). Sauberes Wasser ist für uns selbstverständlich – in Afrika ist dies leider nicht der Fall und das Wasser muss tagtäglich abgekocht werden. Dies erfolgt mit Brennholz, das bei der Verbrennung CO2 freisetzt und für die CO2-Speicherung nicht mehr zur Verfügung steht. Durch Reparatur und Neubohren von Frischwasserbrunnen wird diesem Verhalten entgegengewirkt. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter: https://www.zukunftswerk.org/co2-50888.html

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